WhatsApp führt Benutzernamen ein. Alles was du wissen musst
- Patrick Graber
- 12. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Apr.
WhatsApp beginnt mit der Einführung von Benutzernamen und diese werden jetzt etappenweise immer mehr Nutzer erreichen.

Wie WABetainfo berichtet, plant WhatsApp in den kommenden Monaten die Einführung von Nutzernamen in mehreren Etappen. Der Rollout erfolgt also schrittweise, sodass immer mehr Nutzer:innen Zugriff auf das neue Feature erhalten. Zu Beginn steht die Funktion nur einer begrenzten Anzahl von Personen zur Verfügung.
Wenn du zu den ersten Nutzer:innen gehörst, die das Update erhalten, findest du die neue Option nach dem nächsten App-Update in den Profileinstellungen. Dort kannst du deinen gewünschten Benutzernamen anlegen.
Anforderungen:
Damit der Name akzeptiert wird, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein:
Erlaubt sind Kleinbuchstaben (a–z), Zahlen (0–9), Punkte und Unterstriche. Der Name darf weder mit „www.“ beginnen noch mit einer Top-Level-Domain wie „.com“ oder „.net“ enden. Außerdem muss er zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein und mindestens einen Buchstaben enthalten.
Eine entscheidende Voraussetzung: Der gewählte Nutzername muss auf allen Meta-Plattformen verfügbar sein. Wenn er bereits auf Instagram, Threads oder Facebook vergeben ist, kannst du ihn bei WhatsApp nicht nutzen – es sei denn, du bist selbst der Inhaber dieses Namens und deine Konten sind miteinander verknüpft. In diesem Fall kannst du denselben Nutzernamen plattformübergreifend einsetzen.
Privatsphäre:
Nach der Einrichtung bist du über deinen Nutzernamen für andere WhatsApp-Nutzer:innen einfach auffindbar. Wer seine Privatsphäre stärker schützen möchte, kann zusätzlich einen sogenannten „Username Key“ festlegen, um nicht von jeder Person direkt kontaktiert werden zu können.
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